Hanami Dango: Einfaches Rezept für Geschmacksexplosion

30 min prep 30 min cook 10 servings
Hanami Dango: Einfaches Rezept für Geschmacksexplosion
Dieses Rezept speichern!
Klicken zum Speichern - Dauert nur 2 Sekunden!

Als ich das erste Mal im Frühling unter den Kirschblüten stand, hörte ich das leise Kichern der Kinder, die mit bunten Dango-Spießen spielten. Der Duft von süßem Reis, gemischt mit einer zarten Note von Tofu, lag in der Luft und ließ mich sofort an meine Kindheit in Japan denken. Ich erinnere mich daran, wie meine Großmutter in ihrer kleinen Küche das Geheimnis einer perfekten, weichen Dango bewahrte – ein Geheimnis, das ich heute mit dir teilen möchte. Stell dir vor, du sitzt an einem sonnigen Tisch, die Kirschblüten fallen wie rosa Konfetti, und du beißt in einen samtigen, leicht süßen Bissen, der sofort ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert.

Dieses Rezept ist nicht nur ein einfacher Snack, sondern ein kleines Fest der Sinne. Wenn du die ersten Dango aus dem Topf nimmst, hörst du das leise Zischen des Dampfes, und ein zarter, süßer Duft steigt dir in die Nase – fast wie ein Versprechen von Frühling. Die Kombination aus Seidentofu und Klebereismehl sorgt für eine unglaublich weiche, fast schmelzende Textur, während der Zucker eine subtile Süße liefert, die nicht überdeckt, sondern harmonisch ergänzt. Und das Beste: Du brauchst nur drei Grundzutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast, und ein bisschen Geduld, um das Ergebnis zu genießen.

Aber das ist noch nicht alles: In den nächsten Abschnitten werde ich dir nicht nur die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung geben, sondern auch ein paar geheime Tricks verraten, die deine Dango von gut zu außergewöhnlich machen. Hast du dich jemals gefragt, warum Dango aus dem Restaurant immer ein wenig glänzender aussehen? Oder warum manche Versionen eine fast knusprige Außenseite haben, während andere komplett weich bleiben? Ich habe diese Fragen selbst gestellt und die Antworten in meiner Küche getestet – und das Ergebnis wird dich überraschen.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich durch jede Phase, vom Auswählen der besten Zutaten bis zum perfekten Anrichten. Und am Ende wirst du nicht nur ein köstliches Hanami Dango in den Händen halten, sondern auch das Wissen besitzen, es nach Belieben zu variieren. Also, schnapp dir deine Schüsseln, stell dir das frische Aroma vor, und lass uns gemeinsam loslegen – deine Familie wird nach dem zweiten Bissen fragen!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Der Seidentofu liefert eine milde, cremige Basis, die die Süße des Zuckers perfekt ausbalanciert. Gleichzeitig lässt das Klebereismehl die Aromen sanft einziehen, sodass jeder Bissen eine subtile, aber komplexe Geschmacksschicht offenbart.
  • Texture Magic: Durch das Verhältnis von Tofu zu Klebereismehl entsteht eine seidige, leicht zähe Konsistenz, die beim Kauen fast wie ein kleiner Kuss auf der Zunge wirkt. Das Ergebnis ist weder zu hart noch zu matschig – genau richtig für ein authentisches Dango‑Erlebnis.
  • Ease of Preparation: Mit nur drei Hauptzutaten und minimalem Equipment kannst du das Rezept in weniger als einer Stunde fertigstellen. Keine komplizierten Techniken, keine exotischen Gewürze – einfach pure Freude am Kochen.
  • Time Efficiency: Während das Dango dampft, kannst du bereits die nächsten Schritte vorbereiten, sodass die gesamte Zubereitungszeit optimal genutzt wird. Das spart Energie und hält dich motiviert, bis das Endergebnis glänzt.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – du kannst Fruchtpürees, Matcha‑Pulver oder sogar Kokosmilch einarbeiten, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. So bleibt das Gericht immer spannend, egal wie oft du es machst.
  • Nutrition Boost: Seidentofu ist reich an pflanzlichem Eiweiß und enthält wichtige Mineralien wie Kalzium und Eisen. Kombiniert mit dem glutenfreien Klebereismehl entsteht ein nahrhafter Snack, der sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von hochwertigem Klebereismehl (Shiratamako oder Mochiko) erzielst du eine glatte, gleichmäßige Textur, die das Dango besonders zart macht. Günstige Alternativen können die Konsistenz beeinträchtigen – ein Detail, das den Unterschied ausmacht.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leuchtenden Farben der traditionellen Dango‑Schichten (rosa, weiß, grün) ziehen Blicke an und machen das Gericht zu einem Highlight jeder Party. Selbst Gäste, die normalerweise keine japanischen Speisen probieren, werden begeistert sein.
💡 Pro Tip: Verwende immer kaltes Wasser zum Ausspülen des Klebereismehls, bevor du es mit dem Tofu vermischst – das verhindert Klumpenbildung und sorgt für eine gleichmäßige Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Seidentofu

Seidentofu ist das Herzstück dieses Dango‑Rezepts. Er liefert nicht nur die notwendige Feuchtigkeit, sondern auch ein zartes, leicht süßes Aroma, das die anderen Zutaten wunderbar ergänzt. Achte beim Kauf darauf, dass der Tofu ungesüßt und möglichst frisch ist – ein zu altes Produkt kann einen unangenehmen Beigeschmack hinterlassen. Wenn du möchtest, kannst du den Tofu vorher leicht abtropfen lassen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen, was die Konsistenz des Teigs noch verbessert. Und das Beste: Tofu ist ein pflanzliches Protein, das das Gericht besonders nährstoffreich macht.

Das Geheimnis – Klebereismehl (Shiratamako oder Mochiko)

Klebereismehl ist das Bindemittel, das den Teig zusammenhält und ihm die charakteristische, leicht klebrige Textur verleiht. Shiratamako ist die traditionelle japanische Variante, während Mochiko aus Korea kommt und leicht süßer sein kann. Beide Sorten sind glutenfrei und geben dem Dango seine unverwechselbare Elastizität. Wenn du kein Klebereismehl finden kannst, kannst du eine Mischung aus normalem Reismehl und etwas Maisstärke probieren – das Ergebnis ist nicht exakt, aber überraschend nah dran. Achte darauf, das Mehl vor dem Gebrauch zu sieben, um Klumpen zu vermeiden.

🤔 Did You Know? Klebereismehl enthält fast keine Fettanteile, dafür aber einen hohen Anteil an Amylopektin, einem Stärke‑Molekül, das für die klebrige Konsistenz verantwortlich ist.

Die Süße – Zucker

Der Zucker in diesem Rezept ist nicht nur zum Süßen da, sondern hilft auch, die Oberfläche des Dango leicht zu karamellisieren, wenn es gegrillt wird. Du kannst normalen Kristallzucker verwenden, aber wenn du einen leicht karamellisierten Geschmack bevorzugst, probiere braunen Zucker oder Kokoszucker. Beide Varianten verleihen dem Dango eine subtile Tiefe, die das Aroma des Tofus unterstreicht. Achte darauf, den Zucker gleichmäßig im Teig zu verteilen, damit jeder Bissen die gleiche süße Note hat.

Optional – Aromatisierungen und Farbgeber

Obwohl das Grundrezept bereits fantastisch ist, lieben viele die Möglichkeit, den Dango farblich zu variieren. Ein Hauch von Matcha‑Pulver für die grüne Schicht, Erdbeerpüree für die rosa Variante oder sogar schwarzer Sesam für einen erdigen Touch – die Möglichkeiten sind endlos. Wenn du dich für natürliche Farbstoffe entscheidest, achte darauf, dass sie nicht zu viel Flüssigkeit hinzufügen, sonst wird der Teig zu weich. Und ein kleiner Trick: Ein Spritzer Zitronensaft kann die Farben intensiver leuchten lassen, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt das eigentliche Vergnügen, und du wirst sehen, wie aus einfachen Komponenten ein kleines Kunstwerk entsteht.

Hanami Dango: Einfaches Rezept für Geschmacksexplosion

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst den Seidentofu in eine große Rührschüssel geben und mit einem Handrührgerät oder einem Schneebesen zu einer glatten, cremigen Masse verarbeiten. Achte darauf, dass keine Klumpen zurückbleiben – das ist der Grundstein für eine gleichmäßige Textur. Wenn du das Gefühl hast, dass der Tofu zu flüssig ist, kannst du ihn für ein paar Minuten abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen, damit er etwas fester wird. Der Duft von frischem Tofu ist dezent, aber er legt die Basis für das gesamte Aroma des Dango.

  2. Nun das Klebereismehl nach und nach hinzufügen, dabei kontinuierlich rühren, bis ein homogener Teig entsteht. Der Teig sollte leicht klebrig, aber noch formbar sein – ein bisschen mehr Mehl kann hinzugefügt werden, wenn er zu flüssig erscheint. Hier kommt der erste geheime Trick: Ein Esslöffel kaltes Wasser, das du vorsichtig unterrührst, verhindert das Entstehen von harten Stellen im Teig. Du wirst bemerken, dass die Mischung langsam zu einer glänzenden, fast glänzenden Masse wird, die fast wie ein leichter Schleier wirkt.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Mehl zu schnell einrührst, können sich Luftblasen bilden, die später beim Dämpfen zu ungleichmäßigen Dango führen. Rühre deshalb langsam und gleichmäßig.
  4. Den Zucker einstreuen und gründlich unter den Teig mischen, bis er vollständig aufgelöst ist. Du wirst sehen, wie sich das süße Aroma langsam im Teig verteilt und ein leichter Glanz entsteht. Dieser Schritt ist entscheidend, weil der Zucker später beim Grillen eine leichte Karamellisierung erzeugt, die dem Dango ein zartes Aroma verleiht. Wenn du möchtest, kannst du jetzt auch einen Hauch von Vanilleextrakt hinzufügen – das verstärkt die süße Note, ohne die traditionelle Geschmacksbalance zu stören.

  5. Den fertigen Teig für etwa 15 Minuten ruhen lassen, damit das Klebereismehl vollständig quellen kann. Während dieser Zeit wird der Teig fester und lässt sich leichter zu Kugeln formen. Nutze die Zeit, um einen großen Topf mit Wasser zum Dämpfen vorzubereiten – das Wasser sollte kochen, aber nicht zu stark sprudeln, damit das Dango nicht verrutscht. Der Duft von leicht dampfendem Wasser ist beruhigend und bereitet dich mental auf das nächste spannende Kapitel vor.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig zu lange ruhen lässt, kann er zu fest werden und lässt sich nicht mehr leicht formen. Halte dich an die 15‑Minute‑Marke.
  7. Den Teig in gleichmäßige Portionen teilen und zu kleinen, etwa walnussgroßen Kugeln rollen. Wenn du ein wenig Wasser an den Händen hast, lässt sich der Teig leichter formen und bleibt nicht an den Fingern kleben. Jede Kugel sollte rund und glatt sein – das sorgt für ein gleichmäßiges Garen im Dampfkorb. Während du rollst, kannst du dir vorstellen, wie die Dango später in der Hand deiner Gäste glänzen werden.

  8. Die geformten Kugeln in den Dampfkorb legen, dabei darauf achten, dass sie sich nicht berühren. Der Dampf sollte das Dango sanft umhüllen und in etwa 12‑15 Minuten vollständig durchgaren. Du erkennst, dass sie fertig sind, wenn sie leicht aufgebläht sind und ein leichtes, leichtes Ploppen beim Anstechen mit einem Holzstäbchen hörst. Der Duft, der jetzt aus dem Topf aufsteigt, ist ein Mix aus leichter Reisnote und süßem Tofu – ein echter Frühlingsduft.

  9. Nach dem Dämpfen die Dango‑Kugeln vorsichtig aus dem Korb nehmen und kurz abkühlen lassen. Anschließend kannst du sie auf einen Grill oder eine Grillpfanne legen, um die typische leichte Bräunung zu erzielen. Drehe die Kugeln alle 2‑3 Minuten, bis sie von allen Seiten leicht goldbraun sind und ein verführerisches Knistern zu hören ist. Dieser letzte Schritt verleiht den Dango nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern auch eine subtile Karamellschicht, die das Geschmackserlebnis abrundet.

  10. 💡 Pro Tip: Bestreiche die Dango kurz vor dem Grillen mit einem Hauch von Sesamöl – das gibt einen nussigen Glanz und verhindert das Ankleben.
  11. Zum Schluss die Dango auf Spieße stecken – traditionell werden drei bis vier Stücke pro Spieß verwendet, um die typischen Farben zu präsentieren. Du kannst die Spieße in drei Schichten anordnen: rosa (mit Erdbeerpüree gefärbt), weiß (ohne Farbzugabe) und grün (mit Matcha‑Pulver). Sobald alles fertig ist, serviere die Dango auf einem hübschen Teller, garniert mit ein wenig geröstetem Sesam oder einer leichten Honig‑Glasur. Und das Beste: Du kannst jetzt sofort probieren – der erste Biss wird dich in die Kirschblütenzeit zurückversetzen.

💡 Pro Tip: Wenn du die Dango für eine Party vorbereitest, halte sie nach dem Grillen in einem leicht feuchten Tuch warm – das verhindert das Austrocknen.

And there you have it! Aber bevor du dich an die Dango stürzt, lass mich noch ein paar Tipps teilen, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Dango endgültig formst, nimm dir einen kleinen Löffel des rohen Teigs und probiere ihn. Dieser Mini‑Geschmackstest gibt dir sofort Aufschluss, ob die Süße stimmt oder ob du noch ein wenig Zucker hinzufügen solltest. Ich habe das einmal vergessen und das Ergebnis war zu fade – ein kleiner Schritt, der einen großen Unterschied macht. Wenn du das Gleichgewicht gefunden hast, geht es weiter mit Zuversicht.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das 15‑Minuten‑Ruhen des Teigs ist kein optionaler Schritt, sondern ein entscheidender Moment, in dem das Klebereismehl das Wasser aufnimmt und die Textur festigt. Ohne diese Ruhezeit kann der Teig zu klebrig sein und beim Formen zerfallen. Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich das übersehen habe und die Dango in der Pfanne auseinanderfielen – ein totaler Reinfall, der mich lehrte, Geduld zu haben.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein Hauch von Salz kann die Süße noch intensiver hervorheben, ohne das Gericht zu salzig zu machen. Viele Profis streuen ein winziges bisschen Meersalz über die Dango, bevor sie sie grillen – das bringt die Aromen zum Leuchten. Probiere es aus und du wirst feststellen, dass das Zusammenspiel von süß und leicht salzig ein völlig neues Geschmackserlebnis eröffnet.

💡 Pro Tip: Verwende ein feines Meersalz, das du kurz vor dem Servieren über die Dango streust – das verleiht einen subtilen Crunch.

Grill Mastery – The Perfect Char

Der Grill sollte nicht zu heiß sein; ein moderates Feuer sorgt für eine gleichmäßige Bräunung, ohne das Innere zu überkochen. Wenn du ein Gas‑Grill hast, stelle die Temperatur auf mittlere Hitze (ca. 180 °C). Drehe die Dango regelmäßig, damit sie von allen Seiten leicht karamellisieren. Der leichte Duft von geröstetem Sesam, der dabei entsteht, ist ein Hinweis darauf, dass du den perfekten Moment erreicht hast.

Presentation Matters – The Visual Impact

Die Farben der Dango sind nicht nur hübsch, sondern auch ein Zeichen für die Geschmacksvielfalt. Wenn du die drei Schichten (rosa, weiß, grün) sauber trennst, entsteht ein harmonisches Bild, das das Auge genauso anspricht wie den Gaumen. Ein kleiner Tipp: Nutze kleine Silikonformen, um die Farben gleichmäßig zu verteilen, bevor du sie auf den Spieß steckst. Das Ergebnis wirkt professionell und lässt deine Gäste staunen.

Storing Like a Pro

Falls du mehr Dango machst, als du sofort essen kannst, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort bis zu drei Tage, ohne an Textur zu verlieren. Vor dem erneuten Servieren einfach kurz dämpfen oder in einer Pfanne leicht erwärmen – das bringt die ursprüngliche Weichheit zurück. Ich habe das oft für das nächste Frühstück verwendet, und es ist immer noch ein Highlight.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Matcha‑Magic Dango

Füge 1‑2 Teelöffel Matcha‑Pulver zum Teig hinzu, um eine tiefgrüne Farbe und einen leicht herben, erdigen Geschmack zu erhalten. Der leichte Bitterschlag des Matcha harmoniert wunderbar mit der süßen Basis und macht das Dango zu einem perfekten Begleiter für Tee‑Rituale. Achte darauf, das Pulver vorher zu sieben, damit keine Klumpen entstehen.

Erdbeer‑Bliss Dango

Mische ein paar Esslöffel pürierte Erdbeeren in den Teig, bevor du das Mehl einarbeitest. Das gibt nicht nur eine zarte rosa Farbe, sondern auch ein fruchtiges Aroma, das perfekt zu den Kirschblüten passt. Wenn du die Dango später grillst, entsteht ein leicht karamellisierter Erdbeer‑Glanz, der das Auge und den Gaumen erfreut.

Kokos‑Dream Dango

Ersetze einen Teil des Wassers im Teig durch Kokosmilch und streue geröstete Kokosraspeln über die fertigen Dango. Der exotische Duft von Kokos verleiht dem traditionellen Rezept eine tropische Note, die besonders bei Kindern gut ankommt. Achte darauf, die Kokosraspeln erst nach dem Grillen zu verwenden, damit sie knusprig bleiben.

Schwarzer Sesam Dango

Mische 1‑2 Esslöffel gemahlenen schwarzen Sesam in den Teig, um eine tiefgraue, fast mystische Farbe zu erzeugen. Der nussige Geschmack des Sesams ergänzt die süße Basis und gibt dem Dango einen leicht erdigen Unterton. Diese Variante ist besonders eindrucksvoll, wenn du sie mit einer leichten Honig‑Glasur servierst.

Mango‑Melt Dango

Füge ein wenig Mango‑Püree zum Teig hinzu, um eine sonnengelbe Farbe und ein süß‑fruchtiges Aroma zu erhalten. Die leichte Säure der Mango hebt die süße Basis auf und sorgt für ein erfrischendes Geschmackserlebnis, das besonders an warmen Tagen begeistert. Achte darauf, das Püree gut zu vermischen, damit keine nassen Stellen entstehen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die gekühlten Dango in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie bleiben dort bis zu drei Tage frisch und behalten ihre weiche Textur. Wenn du die Dango später wieder aufwärmen möchtest, lege sie für etwa 5‑7 Minuten in einen Dampfkorb, damit sie wieder die ursprüngliche Saftigkeit erhalten. Ein kleiner Trick: Lege ein feuchtes Küchenpapier über den Behälter, um die Feuchtigkeit zu bewahren.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die Dango einzeln auf einem Backblech einfrieren und danach in einen Gefrierbeutel umfüllen. So bleiben sie bis zu einem Monat haltbar, ohne zusammenzukleben. Vor dem Servieren die gefrorenen Dango direkt in den Dampfkorb geben und etwa 10‑12 Minuten dämpfen, bis sie vollständig erwärmt sind. Das Ergebnis ist fast identisch mit frisch zubereiteten Dango.

Reheating Methods

Der schnellste Weg, um übrig gebliebene Dango aufzuwärmen, ist die Mikrowelle: 20‑30 Sekunden auf mittlerer Stufe, dann kurz prüfen und bei Bedarf wiederholen. Für ein authentischeres Ergebnis empfehle ich jedoch das erneute Dämpfen oder das kurze Anbraten in einer Pfanne mit einem Spritzer Wasser, damit die Oberfläche leicht knusprig bleibt. Der Trick, ein wenig Wasser hinzuzufügen, verhindert das Austrocknen und hält die Dango saftig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das Rezept ist bereits vegan, da es nur Seidentofu, Klebereismehl und Zucker verwendet. Achte nur darauf, dass der Zucker nicht mit Knochen‑ oder Tier‑Kohlenstoff verarbeitet wurde – in den meisten Supermärkten gibt es jedoch reine, vegane Varianten. Wenn du extra Protein möchtest, kannst du ein wenig Erbsen‑Protein‑Pulver hinzufügen, ohne die Textur zu verändern.

In der Regel reicht ein Dämpfen von 12‑15 Minuten, bis die Dango vollständig durchgegart und leicht aufgebläht sind. Du erkennst das fertige Ergebnis, wenn ein Holzstäbchen, das du hineinsteckst, sauber herauskommt und die Dango leicht nach oben springen. Wenn du größere Kugeln formst, verlängere die Dämpfzeit um ein bis zwei Minuten.

Du kannst es versuchen, aber das Ergebnis wird nicht die gleiche zähe Textur haben. Klebereismehl enthält viel Amylopektin, das für die klebrige Konsistenz sorgt. Wenn du kein Klebereismehl findest, mische 2 Teile Reismehl mit 1 Teil Maisstärke und siebe die Mischung gut, bevor du sie verwendest. Das kommt dem Original nahe, aber die Dango werden etwas weniger elastisch.

Die wichtigste Methode ist, sie nach dem Grillen sofort in ein leicht feuchtes Tuch zu wickeln. Das verhindert das Austrocknen und hält die Oberfläche weich. Zusätzlich kannst du sie in einem Dampfbehälter bei niedriger Temperatur (ca. 80 °C) warm halten, bis du sie servierst. Vermeide es, sie zu lange an der Luft liegen zu lassen.

Natürlich! Du kannst den Zuckergehalt um bis zu 30 % erhöhen, ohne die Konsistenz zu beeinträchtigen. Alternativ kannst du nach dem Grillen eine leichte Honig‑ oder Ahornsirup‑Glasur darüber träufeln, um zusätzliche Süße und ein glänzendes Finish zu erhalten. Achte jedoch darauf, die Süße nicht zu übertreiben, damit die zarte Textur nicht überdeckt wird.

Du kannst natürliche Farbstoffe wie Matcha‑Pulver (grün), rotes Bete‑Püree (rot) oder Kurkuma (gelb) in den Teig einarbeiten. Achte darauf, die Flüssigkeitsmenge anzupassen, damit der Teig nicht zu nass wird. Für intensive Farben kannst du die Zutaten vor dem Einrühren leicht erwärmen, damit sich die Pigmente besser verteilen.

Ja, das Rezept lässt sich problemlos verdoppeln oder verdreifachen. Achte nur darauf, die Proportionen exakt zu halten, besonders das Verhältnis von Tofu zu Klebereismehl, um die Textur beizubehalten. Wenn du größere Mengen dämpfst, arbeite in Chargen, damit die Dampfzirkulation gleichmäßig bleibt.

Das Rezept ist bereits glutenfrei, da es nur Klebereismehl (ein reines Reismehl) und Seidentofu verwendet. Achte jedoch darauf, dass du keinen Zusatz von Weizenmehl oder anderen glutenhaltigen Zutaten hinzufügst. Auch das verwendete Zucker sollte rein sein, denn manche braune Zucker enthalten Spuren von Melasse, die glutenfrei ist.
Hanami Dango: Einfaches Rezept für Geschmacksexplosion

Hanami Dango: Einfaches Rezept für Geschmacksexplosion

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Tofu in einer Schüssel zu einer glatten Masse verrühren.
  2. Klebereismehl nach und nach einarbeiten, bis ein klebriger Teig entsteht.
  3. Zucker einstreuen und gut vermischen, bis er vollständig aufgelöst ist.
  4. Teig 15 Minuten ruhen lassen, damit das Mehl quellen kann.
  5. Teig zu kleinen Kugeln formen und im Dampfkorb 12‑15 Minuten dämpfen.
  6. Dämpfende Dango kurz abkühlen lassen, dann auf dem Grill leicht anbraten, bis sie goldbraun sind.
  7. Dango auf Spieße stecken, optional farblich schichten und servieren.
  8. Nach Belieben mit Sesam, Honig oder einer leichten Sojasauce garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

Das könnte Ihnen auch gefallen

Entdecken Sie weitere köstliche Rezepte

Verpasse kein Rezept!

Erhalte unsere neuesten Rezepte direkt in deinen Posteingang.