Schoko Muffins: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Schoko Muffins: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Es war ein kalter Herbstnachmittag, als ich das erste Mal die Idee zu diesen Schoko Muffins bekam. Ich stand in meiner kleinen, leicht verrauchten Küche, während draußen das Laub leise raschelte und ein leichter Regen an die Fensterscheiben trommelte. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee vermischte sich mit dem süßen Aroma von Schokolade, das aus einer alten Kakaobohnenpackung stieg, die ich gerade erst aus dem Schrank geholt hatte. In diesem Moment entschied ich mich, etwas zu backen, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Seele wärmt – und so entstanden die ersten Experimente, die schließlich zu diesem ultimativen Schoko Muffin-Rezept führten.

Wenn du das nächste Mal den Deckel deines Muffinblechs öffnest, wirst du sofort von einer Wolke aus dampfender Schokoladennote empfangen, die dich sofort in Kindheitserinnerungen zurückversetzt, in denen ein Stück Kuchen das Highlight jedes Geburtstags war. Das Besondere an diesem Rezept ist die Balance zwischen intensiver Schokoladentiefe und einer überraschend luftigen, fast kuchenartigen Textur, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein paar grundlegende Utensilien und ein bisschen Geduld – und dann bist du bereit, deine Familie, Freunde oder sogar dich selbst zu überraschen.

Aber das ist noch nicht alles: Während du die Zutaten zusammenmischst, wirst du feststellen, dass ein kleiner Trick, den ich in Schritt vier einbaue, die Muffins noch saftiger macht – und das ist ein Geheimnis, das ich nur selten preisgebe. Hast du dich jemals gefragt, warum Muffins aus dem Café immer so perfekt aussehen, während selbstgemachte manchmal etwas trocken wirken? Die Antwort liegt nicht nur in den Zutaten, sondern auch in der Art und Weise, wie du den Teig behandelst – ein Detail, das wir gleich genauer beleuchten werden.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie geht es weiter? Hier kommt das Versprechen, das dich bis zum letzten Wort dieser Anleitung begleiten wird: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diese Schoko Muffins zauberst, und ich verspreche, dass deine Familie nach dem ersten Bissen nach dem Rezept fragen wird. Also schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie du den Duft von Schokolade in der Luft schweben lässt, und lass uns gemeinsam loslegen – denn das Ergebnis wird dich begeistern.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von hochwertigem Kakaopulver und dunklen Schokoladenstückchen entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das von leicht bitter bis süß reicht und gleichzeitig die natürliche Süße des Zuckers ausbalanciert.
  • Texture Harmony: Das geschmolzene Butter‑Ei‑Verhältnis sorgt für eine zarte, fast schmelzende Krume, während das Backpulver für das nötige Aufgehen sorgt, sodass die Muffins innen feucht und außen leicht knusprig bleiben.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in jedem Supermarkt erhältlich, und die Zubereitung erfordert nur drei einfache Schritte – perfekt für vielbeschäftigte Familien oder spontane Kaffeepausen.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtzeit von unter einer Stunde hast du in kürzester Zeit ein beeindruckendes Ergebnis, das sowohl als Frühstück, Snack oder Dessert funktioniert.
  • Versatility: Dieses Grundrezept lässt sich mühelos anpassen – von Nuss‑ bis Fruchtvariationen ist alles möglich, ohne die Grundstruktur zu verändern.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Vollkornmehl und einer moderaten Menge an Zucker liefert das Rezept Energie, während die Schokolade Antioxidantien beisteuert.
  • Ingredient Quality: Die Wahl von echtem Kakaopulver und hochwertiger Zartbitterschokolade hebt das Aroma auf ein professionelles Niveau, das du sonst nur im Café bekommst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Schokolade ist ein universeller Favorit; diese Muffins werden sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern und sorgen für begeisterte Rückmeldungen am Tisch.
💡 Pro Tip: Für noch intensiveren Schokoladengeschmack kannst du einen Teelöffel Espresso-Pulver zum Teig geben – das verstärkt die Kakaonoten, ohne den Geschmack zu überdecken.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Struktur & Stabilität

Mehl bildet das Grundgerüst, das die Luftblasen einfängt, die beim Backen entstehen. Ich empfehle ein leichtes Weizenmehl (Typ 405), weil es die gewünschte Zartheit liefert, aber du kannst auch Vollkornmehl verwenden, wenn du mehr Ballaststoffe möchtest. Das Backpulver ist der stille Held, der dafür sorgt, dass die Muffins schön aufgehen und nicht zu dicht werden. Ohne die richtige Menge würde das Ergebnis eher einem flachen Kuchen ähneln, was wir natürlich vermeiden wollen.

Aromatics & Spices – Das geheime Aroma

Ein hochwertiges, ungesüßtes Kakaopulver liefert die tiefe Schokoladennote, die das Herzstück dieses Rezepts bildet. Achte darauf, ein Kakaopulver zu wählen, das mindestens 20 % Kakao enthält – das gibt dir die nötige Bitterkeit, die die Süße ausbalanciert. Eine Prise Salz mag trivial erscheinen, doch sie hebt die süßen Aromen hervor und verhindert, dass das Endprodukt flach schmeckt. Und für das gewisse Extra kannst du einen Hauch Vanilleextrakt hinzufügen, der die Schokoladenaromen noch runder macht.

Die Geheimwaffen – Feuchtigkeit & Geschmack

Geschmolzene Butter liefert nicht nur Geschmack, sondern sorgt auch für die feuchte, fast schmelzende Textur im Inneren. Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du einen Teil der Butter durch Apfelmus ersetzen – das hält die Muffins saftig, ohne zu viel Fett hinzuzufügen. Eier fungieren als Bindemittel und tragen zur Auflockerung bei; sie helfen, die Luft im Teig zu halten, sodass die Muffins beim Backen schön aufgehen.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Schokoladenstückchen oder grob gehackte Zartbitterschokolade sorgen für den unwiderstehlichen Crunch in jedem Bissen. Wenn du es besonders luxuriös magst, kannst du gehackte Haselnüsse oder Karamellstückchen hinzufügen – das schafft spannende Texturkontraste. Der Zucker liefert die nötige Süße, aber ich empfehle braunen Zucker für einen leicht karamellisierten Geschmack, der die Schokoladennoten noch verstärkt.

🤔 Did You Know? Kakaopulver enthält von Natur aus Flavonoide, die antioxidativ wirken und das Herz‑Kreislauf‑System unterstützen können.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, geht es jetzt ans Eingemachte. Der nächste Abschnitt ist das Herzstück dieses Artikels: die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die dich durch jede Phase führt, vom Mischen bis zum ersten Bissen. Und glaube mir, hier wird es richtig spannend – du wirst sehen, wie kleine Tricks einen riesigen Unterschied machen können.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Muffinblech mit Papierförmchen aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Förmchen bereits leicht einfetten, falls du ein besonders knuspriges Randgefühl magst. Der Duft von vorgeheiztem Ofen ist bereits ein Vorgeschmack auf das, was kommt – ein leises Knistern, das Vorfreude weckt. Jetzt hast du die perfekte Basis für gleichmäßiges Garen, denn ein gut vorgeheizter Ofen sorgt für ein sofortiges Aufgehen des Teigs.

  2. In einer großen Schüssel das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz zusammen sieben. Das Sieben entfernt Klumpen und sorgt dafür, dass die trockenen Zutaten gleichmäßig verteilt werden – ein kleiner Schritt, der die Textur deiner Muffins entscheidend beeinflusst. Während du das Mehl in die Schüssel gibst, stelle dir vor, wie jede feine Körnung später ein Teil der luftigen Krume wird. Wenn du das Sieb benutzt, hörst du das beruhigende Rauschen, das dich an die ersten Backversuche deiner Kindheit erinnert.

  3. 💡 Pro Tip: Füge das Kakaopulver erst zum Schluss zu den trockenen Zutaten hinzu, um eine gleichmäßige Farbe zu gewährleisten und dunkle Flecken zu vermeiden.
  4. In einer separaten Schüssel die geschmolzene Butter, den Zucker und die Eier verquirlen, bis die Mischung hell und leicht schaumig ist. Dieser Schritt ist wichtig, weil das Einbringen von Luft die Basis für einen lockeren Muffin bildet. Wenn du die Mischung zu lange rührst, kann sie zu stark abkühlen, also halte die Handbewegungen locker und rhythmisch. Während du rührst, entsteht ein leichter Duft nach süßer Butter, der dich bereits jetzt an das Ergebnis denken lässt.

  5. Gieße die feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten und rühre vorsichtig mit einem Spatel, bis gerade alles verbunden ist. Hier ist das Geheimnis: Nicht zu viel rühren! Ein zu starkes Mischen entwickelt Gluten, das die Muffins zäh macht. Stattdessen sollte der Teig leicht klumpig bleiben – das ist das Zeichen, dass du den perfekten Punkt erreicht hast. Jetzt kommt das entscheidende Element: Hebe die Schokoladenstückchen unter, damit sie gleichmäßig verteilt sind, aber nicht komplett im Teig verschwinden.

  6. ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren führt zu dichten, gummiartigen Muffins. Stoppe das Rühren, sobald die Zutaten gerade verbunden sind.
  7. Verteile den Teig gleichmäßig in die vorbereiteten Muffinförmchen – etwa zu 2/3 füllen, damit sie beim Backen schön aufgehen können. Ein kleiner Trick, den ich immer nutze, ist das Nutzen eines Eisportionierers; das sorgt für gleichmäßige Größe und ein professionelles Aussehen. Während du die Förmchen füllst, hörst du das leise Plätschern des Teigs, das fast wie ein Versprechen klingt. Achte darauf, nicht zu viel Luft in den Förmchen zu lassen, sonst könnten die Muffins beim Aufgehen reißen.

  8. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Muffins für etwa 20‑25 Minuten. Beobachte die Oberseite: Sobald die Ränder goldbraun werden und die Mitte leicht springt, wenn du leicht darauf drückst, sind sie fertig. Das Aroma, das jetzt durch die Küche zieht, ist unvergleichlich – ein süßer, schokoladiger Dunst, der Erinnerungen an Kindheitstage weckt. Wenn du ein Thermometer hast, sollte die Kerntemperatur etwa 95 °C betragen – das garantiert, dass das Innere durchgebacken, aber noch saftig ist.

  9. 💡 Pro Tip: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit um 180°, damit die Muffins gleichmäßig bräunen – das verhindert, dass eine Seite zu dunkel wird.
  10. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Muffins etwa 5 Minuten in den Förmchen ruhen. Dieser kurze Ruhezeitpunkt lässt die Struktur sich setzen, sodass die Muffins beim Herausnehmen nicht zerfallen. Während du wartest, kannst du bereits die erste Portion mit einem Glas kalter Milch oder einer Tasse Kaffee planen – das ist das perfekte Timing für einen gemütlichen Nachmittagssnack. Danach die Muffins vorsichtig aus den Förmchen lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

  11. Jetzt kommt das Finale: Bestäube die warmen Muffins leicht mit Puderzucker oder gib einen Klecks Schlagsahne darauf, wenn du es besonders festlich magst. Der Zucker schmilzt leicht und erzeugt einen glänzenden Glanz, während die Sahne eine cremige Ergänzung zur Schokolade bietet. Und das Beste: Du kannst die Muffins sofort servieren oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren – sie bleiben mehrere Tage frisch. Und das war's – ein einfaches, aber unwiderstehliches Ergebnis, das dich jedes Mal wieder begeistern wird.

Und da haben wir es – die vollständige Anleitung! Aber bevor du dich in die ersten Bissen stürzt, habe ich noch ein paar zusätzliche Tipps für dich, die das Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese Geheimnisse habe ich über Jahre hinweg gesammelt, und sie machen den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Muffin und einem, den deine Gäste immer wieder nachbacken wollen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in das Blech gibst, probiere einen kleinen Löffel. Wenn die Süße noch nicht ganz deinen Vorstellungen entspricht, füge einen Hauch mehr Zucker oder ein wenig Honig hinzu. Dieser einfache Test verhindert, dass du später ein zu wenig gesüßtes Ergebnis bekommst. Ich habe das einmal vergessen und musste das gesamte Blech neu machen – ein teurer Fehler, den du vermeiden kannst.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet als du denkst

Lass den Teig nach dem Mischen etwa 10 Minuten ruhen, bevor du ihn in die Förmchen füllst. Während dieser Zeit kann das Mehl das Wasser vollständig aufnehmen, was zu einer gleichmäßigeren Textur führt. Der Teig wird etwas dicker, was das Einfüllen erleichtert und das Risiko von Luftblasen reduziert. Ich habe diese Pause immer übersehen, bis ich bemerkte, dass meine Muffins manchmal zu dicht wurden.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Löffel gemahlener Zimt oder ein Hauch Muskatnuss kann die Schokoladennoten überraschend verstärken, ohne den Geschmack zu dominieren. Diese Gewürze ergänzen die Bitterkeit des Kakaos und geben dem Ganzen eine warme, fast herbstliche Tiefe. Probiere es einmal aus und du wirst merken, wie sich das Aroma plötzlich noch komplexer anfühlt. Viele Profis setzen genau hier an, um ihre Backwaren zu differenzieren.

Der luftige Aufschlag – warum das Ei‑Weiß wichtig ist

Wenn du die Eier trennst und das Eiweiß separat steif schlägst, kannst du es am Ende vorsichtig unter den Teig heben. Das gibt den Muffins eine unglaublich leichte, fast soufflé‑artige Struktur. Ich habe das bei besonderen Anlässen ausprobiert, und die Gäste waren begeistert von der fluffigen Konsistenz. Dieser Schritt erfordert etwas Geduld, aber das Ergebnis ist die Mühe wert.

💡 Pro Tip: Wenn du das Eiweiß schlägst, achte darauf, dass die Schüssel völlig fettfrei ist – sonst lässt sich das Eiweiß nicht richtig steif schlagen.

Die perfekte Backform – warum Metall besser ist als Silikon

Metallbleche leiten die Hitze schneller und gleichmäßiger, sodass die Muffins schneller aufgehen und eine schöne goldbraune Kruste bilden. Silikonformen sind zwar praktisch, können aber dazu führen, dass die Unterseite weniger knusprig wird. Wenn du also das knusprige Äußere liebst, greife zu einem Metallblech mit Papierförmchen. Ich habe das bei vielen Testläufen festgestellt und die Ergebnisse sprechen für sich.

Der letzte Schliff – Glasur oder Streusel

Eine einfache Schokoladenglasur aus geschmolzener Kuvertüre, ein wenig Sahne und ein Hauch Meersalz verwandelt deine Muffins in ein Gourmet‑Erlebnis. Alternativ kannst du einen Streusel aus braunem Zucker, Butter und Haferflocken darüber streuen, bevor du sie in den Ofen schiebst – das gibt eine knusprige Kruste, die beim ersten Biss knackt. Ich habe beide Varianten ausprobiert und jedes Mal ein neues Lieblingsrezept entdeckt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Nussiger Crunch – Walnuss‑Explosion

Ersetze die Hälfte der Schokoladenstückchen durch grob gehackte Walnüsse. Die Nüsse bringen nicht nur einen zusätzlichen Crunch, sondern ergänzen die Schokolade mit einer leicht erdigen Note. Dieses Duo ist besonders gut, wenn du das Rezept für ein herbstliches Buffet anpasst. Achte darauf, die Nüsse leicht zu rösten, damit ihr Aroma voll zur Geltung kommt.

Fruchtige Frische – Himbeer‑Herz

Füge in die Mitte jedes Muffins einen kleinen Klecks frischer Himbeeren oder ein gefrorenes Himbeer‑Püree hinzu, bevor du sie backst. Die saure Frische der Himbeere kontrastiert wunderbar mit der süßen Schokolade und erzeugt einen überraschenden Geschmackskick. Ich habe das bei einem Sommerpicknick ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der Kombination aus Schokolade und Beerengeschmack.

Kaffee‑Kick – Espresso‑Muffins

Ersetze einen Teelöffel Kakaopulver durch einen Esslöffel stark gebrühten Espresso. Der Kaffee intensiviert die Schokoladennoten und verleiht den Muffins eine leicht herbe Tiefe, die besonders bei erwachsenen Gästen gut ankommt. Serviere sie mit einem Schuss Milch und du hast ein perfektes Frühstück für Kaffeeliebhaber.

Karamell‑Traum – Salziges Karamell‑Herz

Mische in die Mitte jedes Muffins einen kleinen Klecks gesalzenes Karamell. Beim Backen fließt das Karamell leicht nach außen und bildet einen klebrigen Kern, der das Schokoladenaroma noch verstärkt. Dieses süß-salzige Spiel ist ein echter Publikumsmagnet, besonders wenn du es zu besonderen Anlässen servierst.

Vegane Variante – Kokos‑Muffins

Ersetze die Butter durch Kokosöl und die Eier durch ein „Leinsamen‑Ei“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Die Kokosnote harmoniert hervorragend mit der Schokolade und macht das Rezept komplett pflanzlich. Ich habe diese Version bei einem veganen Brunch serviert und die Rückmeldungen waren durchweg positiv – sogar Nicht‑Vegane liebten die leichte Kokos‑Frische.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Muffins in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu fünf Tage frisch, ohne auszutrocknen. Für extra Frische kannst du ein feuchtes Küchenpapier über die Muffins legen, bevor du den Deckel schließt – das verhindert das Austrocknen der Krume. Wenn du sie innerhalb von zwei Tagen verzehren möchtest, reicht ein kurzer Aufwärm‑Kick im Ofen.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die Muffins einzeln in Gefrierbeutel legen und bis zu drei Monate einfrieren. Vor dem Auftauen lege sie einfach über Nacht in den Kühlschrank oder erwärme sie direkt im Ofen bei 150 °C für etwa zehn Minuten. Der Trick, um ein Austrocknen zu verhindern, ist, sie vor dem Einfrieren leicht mit Butter zu bestreichen – das bildet eine schützende Schicht.

Reheating Methods

Um die Muffins wieder warm und fluffig zu machen, lege sie für etwa fünf Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 160 °C. Alternativ kannst du sie in der Mikrowelle für 20‑30 Sekunden erwärmen, aber achte darauf, dass sie nicht zu lange laufen, sonst werden sie gummiartig. Der kleine Trick, ein Esslöffel Wasser in eine mikrowellengeeignete Schale zu geben, sorgt dafür, dass die Muffins beim Aufwärmen nicht austrocknen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine ersetzen und die Eier durch Leinsamen‑Eier oder Apfelmus substituieren. Achte darauf, dass das Kakaopulver ebenfalls ohne tierische Zusätze ist. Die Textur bleibt leicht feucht und die Schokoladennote unverändert. Probiere die vegane Variante aus und du wirst sehen, dass sie genauso gut schmeckt.

Im luftdichten Behälter im Kühlschrank halten sie sich etwa fünf Tage. Wenn du sie länger aufbewahren willst, kannst du sie einfrieren – dann bleiben sie bis zu drei Monate gut. Wichtig ist, sie vor dem Einfrieren nicht zu stark zu befeuchten, sonst bilden sich Eiskristalle. Beim Auftauen einfach im Ofen erwärmen, damit die Krume wieder fluffig wird.

Absolut! Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung, zum Beispiel aus Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke. Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Manchmal hilft ein Esslöffel Xanthan‑Gummi, um die Struktur zu verbessern. Das Ergebnis ist genauso saftig und lecker wie das Original.

Häufig liegt das an zu wenig Backpulver oder an einem zu kalten Ofen. Stelle sicher, dass dein Backpulver frisch ist – ein altes Pulver verliert seine Triebkraft. Außerdem sollte der Ofen vollständig vorgeheizt sein, bevor du die Muffins hineingibst. Ein weiterer Punkt ist das Übermischen des Teigs, das die Glutenentwicklung fördert und das Aufgehen verhindert.

Ja, eine Schokoladenglasur aus Kuvertüre, Sahne und einem Hauch Meersalz ist ein Klassiker. Du kannst auch eine Karamell‑Glasur oder einen Frucht‑Zuckerguss ausprobieren. Wichtig ist, die Muffins vollständig abkühlen zu lassen, bevor du die Glasur aufträgst, sonst schmilzt sie zu sehr. Die Glasur gibt nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Geschmackskick.

Ein kleiner Trick ist, einen Teil der Milch durch Joghurt oder Buttermilch zu ersetzen – das fügt zusätzliche Feuchtigkeit und leichte Säure hinzu, die das Backwerk auflockert. Auch das Hinzufügen von Apfelmus (etwa 30 g) kann die Saftigkeit erhöhen, ohne den Geschmack zu verändern. Achte jedoch darauf, die Menge nicht zu stark zu erhöhen, sonst wird der Teig zu flüssig.

Lass sie mindestens 5 Minuten im Blech ruhen, damit die Struktur sich setzen kann. Wenn du sie zu früh herausnimmst, können sie brechen oder ihre Form verlieren. Nach dieser kurzen Ruhezeit kannst du sie vorsichtig aus den Förmchen lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Das sorgt für eine gleichmäßige Textur von Kruste bis Krume.

Ja, verwende ein Mini‑Muffinblech und fülle die Förmchen zu etwa 2/3. Die Backzeit reduziert sich auf etwa 12‑15 Minuten, also behalte die Muffins im Auge, bis die Oberseite goldbraun ist. Mini‑Muffins eignen sich hervorragend für Buffets oder als süße Snacks für Kinder. Der Geschmack bleibt gleich, nur die Portionen sind kleiner.

Schoko Muffins: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
25 min
Total
40 min
Servings
4‑6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Muffinblech vorbereiten.
  2. Trockene Zutaten (Mehl, Kakao, Backpulver, Salz) sieben.
  3. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren.
  4. Feuchte Zutaten zu den trockenen geben, kurz vermengen.
  5. Schokoladenstückchen unterheben.
  6. Teig zu 2/3 in die Förmchen füllen.
  7. 20‑25 Minuten backen, bis goldbraun.
  8. 5 Minuten im Blech ruhen lassen, dann herauslösen.
  9. Optional: Mit Puderzucker bestäuben oder Glasur hinzufügen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
5g
Protein
45g
Carbs
20g
Fat

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